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Die kosmische Katastrophe Im normalen Leben der Sterne, und seien sie noch so riesig, hebt der Gas- und Strahlungsdruck die stets nach innen gerichtete Gravitation auf. Hat der Riesenstern von anfänglich 40 Sonnenmassen am Ende seines Lebens noch ca. 2- 3 Sonnenmassen, so kann er noch zu einem Neutronenstern kollabieren. Sind jedoch mehr als 3 Sonnenmassen vorhanden, währt die Phase als weißer Zwerg kaum ein paar tausendstel Sekunden. Der rasende Kollaps stoppt noch nicht einmal, wenn ein Neutronenstern entstanden ist. Selbst der Entartungsdruck eines Neutronensterns hält diesen "Run" nicht mehr auf. Sämtliche Materie wird in die Singularität gezogen. Singularität bedeutet unendlich "klein", ein Stecknadelkopf ist im Vergleich riesig. Selbst die Protonen und Elektronen sind zu groß, als daß sie in der Singularität Platz hätten. Beobachten wir einen Riesenstern beim Kollaps, der ganze Vorgang dauert nur Millisekunden und kann sogar den gesamten Reststern, damit ist die Hülle gemeint, mit in den Abgrund ziehen.
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Animation: Unsere Sonne und ein roter Riese. Durch die Gravitation eines Sterns wird die Raumzeit gekrümmt, das Licht wird in diesen "Beulen" abgelenkt. Die Größe der "Raumdellen" wird ausschließlich von der Masse eines Sterns bestimmt. |